Mit „Far Cry“ sorgten die Entwickler von Crytek damals für Aufsehen. Vertrieben wurde der Dschungel-Shooter von Ubisoft, das französische Unternehmen schnappte sich auch die Lizenz und veröffentlichte nach dem Ende der Zusammenarbeit mit dem Frankfurter Studio weitere Ableger und Konsolen-Umsetzungen sowie einen zweiten Teil, der in Afrika angesiedelt war. Zwar war der OpenWorld-Shooter nicht vollständig überzeugend, aber er konnte sich insgesamt - auch aufgrund der Bekanntheit der Marke - gut verkaufen. Einem dritten Teil dürfte eigentlich nichts mehr im Wege stehen.